Häufige Fragen
Kurze, ehrliche Antworten zu Passwörtern, Passphrasen, Passwortmanagern und zur Sicherheit dieser Seite. Ein Klick öffnet die Antwort.
Passwörter erstellen
Ist der Passwortgenerator wirklich kostenlos?
Ja. Du kannst den Generator ohne Anmeldung, ohne Probeversion und ohne versteckte Kosten nutzen.
Wo werden meine Passwörter gespeichert?
Gar nicht. Das Passwort entsteht in deinem Browser und bleibt dort. Es wird weder an uns noch an einen Server übertragen. Wenn du die Seite schließt, ist es weg, solange du es nicht selbst kopiert hast.
Wie viele Zeichen sollte ein Passwort haben?
Als Faustregel gelten mindestens 16 Zeichen. Für besonders wichtige Konten, etwa E-Mail-Postfach oder Online-Banking, sind 20 Zeichen oder mehr sinnvoll.
Brauche ich Sonderzeichen?
Sie erhöhen die Sicherheit, aber die Länge ist meist wichtiger. Viele Dienste verlangen allerdings bestimmte Zeichen. Im Generator kannst du Sonderzeichen gezielt entfernen oder eigene hinzufügen, wenn ein Dienst bestimmte Zeichen nicht mag.
Warum sind Zeichen wie 0, O oder l problematisch?
Sie sehen auf manchen Schriften fast gleich aus. Wenn du ein Passwort abtippen musst, etwa auf einem fremden Gerät, vermeidest du so Tippfehler. Die Option „Verwechselbare Zeichen meiden“ entfernt sie aus der Auswahl.
Was bedeutet die Bit-Anzeige?
Die Zahl beschreibt grob, wie viele Möglichkeiten es gibt, das Passwort zu erraten. Je höher, desto besser. Ab etwa 100 Bit gilt ein Passwort als sehr stark.
Passwortmanager
Soll ich mir alle Passwörter merken?
Nein. Niemand kann sich dutzende lange, zufällige Passwörter merken. Ein Passwortmanager übernimmt das sicher. Du musst dir dann nur noch ein starkes Hauptpasswort merken.
Ist ein Passwortmanager in der Cloud sicher?
Ja, wenn der Anbieter deine Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt. Entscheidend ist dann dein Masterpasswort, denn nur du kennst es. Aktiviere zusätzlich die Zwei-Faktor-Anmeldung für deinen Manager.
Was ist ein Masterpasswort?
Es ist das eine Passwort, das den Zugang zu deinem Passwortmanager öffnet. Wähle ein langes Satzpasswort aus mehreren zufälligen Wörtern, das du dir gut merken kannst, und speichere es nirgends ungeschützt digital.
Welcher Passwortmanager passt zu mir?
Wer viele Geräte nutzt, fährt mit einem Cloud-Manager bequem. Wer alles lokal behalten möchte, wählt eine Software wie KeePassXC. Auf der Seite Passwortmanager findest du eine Übersicht mit Beschreibungen.
Kann ich ein Passwort per Mail an mich selbst schicken?
Besser nicht. E-Mails liegen oft lange im Postfach und sind schlecht geschützt. Nutze lieber einen Passwortmanager oder einen sicheren Speicherort auf deinem Gerät.
Anmeldung und Sicherheit
Was ist ein Wörterbuchangriff?
Angreifer probieren Listen häufiger Wörter, Namen und Ziffernfolgen aus. Passwörter wie Sommer2026 oder Berlin123 fallen deshalb schnell. Zufällige Zeichenfolgen sind dagegen deutlich widerstandsfähiger.
Muss ich Passwörter regelmäßig ändern?
Nicht ohne Anlass. Wichtiger sind lange, einzigartige Passwörter und ein Wechsel nach einem bekannten Datenleck. Erzwungene Wechsel führen oft zu leicht veränderten Varianten des alten Passworts.
Was ist ein Passkey?
Ein Passkey ist ein kryptografisches Schlüsselpaar, mit dem du dich ohne Passwort anmeldest. Die Bestätigung erfolgt per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN.
Was tue ich, wenn ich ein Passwort vergessen habe?
Nutze die Funktion zum Zurücksetzen des jeweiligen Dienstes. Ein Passwortmanager hilft dabei, weil er deine Zugangsdaten zuverlässig speichert. Richte außerdem eine Wiederherstellungsmöglichkeit wie eine zweite E-Mail-Adresse oder Codes ein.
Was ist Phishing?
Phishing sind gefälschte Nachrichten oder Webseiten, die dich zur Eingabe deiner Zugangsdaten verleiten sollen. Prüfe Absender und Adresse, bevor du etwas eingibst.
Passphrasen
Was ist eine Passphrase?
Eine Passphrase besteht aus mehreren zufälligen Wörtern, zum Beispiel fünf bis sechs. Sie ist deutlich länger als ein klassisches Passwort, lässt sich aber oft leichter merken. Der Passphrasen-Generator erstellt solche Kombinationen für dich.
Passphrase oder Passwort: was ist besser?
Beides kann sehr sicher sein. Entscheidend ist, dass die Zeichen zufällig und lang genug sind. Eine Passphrase aus sechs zufälligen Wörtern ist stark. Erlaubt ein Dienst nur kurze Eingaben, bleibt der Passwortgenerator die bessere Wahl.
Wie viele Wörter sollte eine Passphrase haben?
Mindestens fünf Wörter bilden eine gute Basis, sechs oder mehr bieten zusätzliche Sicherheit. Die Anzeige im Passphrasen-Generator zeigt dir die ungefähre Stärke in Bit.
Ist die Wortliste sicher?
Die Sicherheit kommt vom Zufall und nicht von den einzelnen Wörtern. Die Auswahl erfolgt über die kryptografische Zufallsquelle deines Browsers. Verändere die fertige Passphrase danach nicht nach einem erkennbaren Muster.
Datenschutz dieser Seite
Speichert ihr meine Passwörter oder Passphrasen?
Nein. Beide Generatoren arbeiten im Browser. Erstellte Passwörter und Passphrasen werden weder übertragen noch gespeichert. Der Verlauf auf der Seite verschwindet, sobald du sie schließt.
Welche Cookies setzt die Seite?
Notwendige Cookies, die deine Auswahl im Cookie-Hinweis merken. Partnerlinks setzen Cookies erst, wenn du dem im Cookie-Manager zugestimmt hast.
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